Bullet Journal – Top organisiert als Autor (Teil 1)

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Produktivität, Zeiterfassung, To-do-Listen aufschreiben und abarbeiten … In den letzten Jahren wurden zahlreiche Apps und Programme entwickelt, die unsere Effektivität steigern, unsere tatsächliche Produktivität erfassen und schlechte Gewohnheiten identifizieren sollen. Es gibt viele, die damit glücklich sind. Ich gehöre nicht dazu. 🙂 Ich habe mein Handy nicht ständig dabei, vergesse, in die Apps zu schauen oder klicke aufpoppende Fenster einfach weg.

Aus diesem Grund habe ich lange Zeit auf handelsübliche Kalender gesetzt. Zuletzt hatte ich einen Familienkalender, um alles unterzubringen, an das ich im Familien- und Berufsalltag denken muss. Aber auch hiermit bin ich nie 100 %ig zufrieden gewesen. Denn die vorgefertigten Seiten ließen kaum Raum für individuelle Eintragungen.

Tja, und schließlich habe ich vom Bullet Journal gehört – damit hat sich für mich eine neue Welt eröffnet! Hier darf ich mich austoben. Ich kreiere seitdem flexibel jeden Monat einen Kalender, der auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist und den ich jederzeit verändern kann.

Ihr habt sicherlich bereits von den Bullet Journals gehört, oder? Auf den Social Media Plattformen sind sie seit einigen Monaten zu bestaunen. Die Community wächst 🙂 Die Buchhandlungen bieten immer mehr Material für diesen Trend aus den USA an: Stifte, Stempel, Masking Tape, Notizbücher und vieles mehr.

Mittlerweile nutze ich das Bullet Journal seit ein paar Monaten und kann tatsächlich von mir sagen, dass ich in vielen Bereichen meines Lebens effektiver geworden bin. Ich habe dank des Bullet Journals mehr Struktur und Ordnung in mein Leben gebracht. Zudem freue ich mich immer auf die letzte Woche im Monat 🙂 Denn dann tobe ich mich wieder aus und sitze am Schreibtisch, um mein Journal für den nächsten Monat zu malen, skizzieren und kleben.

Ich möchte euch heute das Bullet Journal vorstellen und euch in weiteren Blogeinträgen zeigen, wie es mir den (Autoren-)Alltag erleichtert.

Wer hat es erfunden?

So viel Zeit muss sein: Erfunden wurde das Bullet Journal ( Bullet Point, den Punkten vor Aufzählungen) vom New Yorker Designer Ryder Carroll. 🙂 Carroll hat ein Mischmasch aus Notizbuch, Kalender und Tagebuch konstruiert und begeistert damit Millionen Menschen weltwelt.

Bei ihm wurde als Kind eine Lernschwäche diagnostiziert. Er konnte sich schlecht konzentrieren, so dass der Arzt ihm empfahl, alles aufzuschreiben. Dies tat er. Über zwanzig Jahre feilte er an einer Technik, die es ihm ermöglichte, seine Gedanken zu ordnen. 2012 gelangte sein System an die Öffentlichkeit, Blogger erfuhren davon und der Hype begann. Glücklicherweise, denn

Für wen eignet sich das Bullet Journal?

Wer auf die digitalen Produkte verzichten will und gern kreativ und flexibel ist und dabei noch gern mit Papier und Stiften arbeitet, wird das Bullet Journal wirklich lieben. Es macht so viel Spaß! Gut, es ist etwas zeitaufwendig, besonders am Anfang. Aber diese Investition lohnt sich.

Welche drei Vorteile bietet das Bullet Journal?

1. Die Gedanken werden geordnet.
2. Es ist flexibel.
3. Der Alltagsstress reduziert sich.

Was braucht man für ein Bullet Journal?

Essentiell sind ein Notizbuch und Stifte und ein Lineal. Mit diesen Dingen kann man bereits ein simples Bullet Journal erstellen. Für mehr Übersichtlichkeit und um das BuJo ein bisschen aufzupeppen, kann man Textmarker, Filzstifte, Aquarellstifte, Stempel, Aufkleber etc. nutzen.

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Welches Notizbuch ist empfehlenswert?

Theoretisch kann man jedes Notizbuch nehmen. Ich habe verschiedene ausprobiert, bin aber letztendlich bei dem Notizbuch gelandet, das von den Profis empfohlen wird:

LEUCHTTURM1917 Notizbuch Medium (A5), Hardcover, dotted

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Dieses Notizbuch hat mehrere Vorteile: Es hat ein Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen und ein Punkteraster (= dotted), dessen Punkte man perfekt als Hilfslinien nutzen kann. Im Gegensatz zu anderen Notizbüchern drücken die Stifte in der Regel nicht durch das Papier.

Wie gestaltet man ein Bullet Journal?

Das ist das Tolle daran: Jeder ist frei darin, sein Notizbuch so kreieren, wie er es braucht. Viele BuJo-Nutzer sind wirklich sehr kreativ und gestalten ihre Bullet Journals unglaublich schön und interessant. Ich persönlich muss es schlichter halten, weil ich leider weder zeichnen noch malen kann. Aber ich lasse mich gern auf den unzähligen Seiten inspirieren, die es mittlerweile gibt. Ich nutze gern Masking Tape und meine hübschen Textmarker in Pastellfarben.

Auf Pinterest, instagram und youtube kann man sich jede Menge Ideen zur Gestaltung holen. Das mache ich immer, bevor ich mit einem neuen Monat starte.

Bevor du startest

Überlege dir bevor du startest, wofür du das Bullet Journal einsetzen möchtest. Ich wollte anfangs zwei getrennte Bullet Journals führen: eines für den Beruf, eines für den Alltag. Das war dann aber doch etwas kompliziert und vor allem aufwendiger. Nun nutze ich es als Allrounder, denn bestimmte Einträge sind für alle Lebensbereiche wichtig. Ich denke gerade an meinen Wasserkonsum. Ja, richtig gelesen. Viele Bullet Journaler halten ihre Wasserkonsum in ihren Notizbüchern fest. Für mich hat es auf der einen Seite mit Gesundheitsbewusstsein zu tun. Andererseits hat es aber auch mit meiner Arbeit zu tun: ich arbeite unkonzentrierter, wenn ich nicht ausreichend Wasser trinke. Und wenn ich den Konsum festhalte und entsprechend handle, also mehr trinke, kommt es meiner Arbeit zugute. Aber dazu später mehr.

Aufbau des Bullet Journals – Die ersten Seiten

Viele BuJos sind besonders auf den ersten Seiten ähnlich konstruiert. Folgender Aufbau ist sinnvoll:

  • Index/Inhaltsverzeichnis, damit man schnell nachschlagen kann, wenn man etwas sucht
  • Jahresüberblick: alle Monate werden wie in einem normalen Kalender auch einzeln aufgeschrieben
  • „Key“: Darunter versteht man eine Übersicht über alle Zeichen und Symbole, die man im Bullet Journal einsetzt
  • Future Log: Hier werden alle Ereignisse und Termine des nächsten Jahres festgehalten (dazu später mehr)
  • Geburtstagsübersicht
  • UrlaubsübersichtUnd dann beginnt das Bullet Journal bereits immer individueller zu werden. Klassischerweise kommen nun noch die
  • Monatsübersicht
  • Tagesplanung

Darüberhinaus werden die Seiten eines Bullet Journals nach Belieben mit Trackern, Challenges, Collections und vielem mehr gestaltet. Darauf werde ich aber im nächsten Teil eingehen.

Das flexible System ermöglicht, dass man Seiten, die einem in einem Monat nichts gebracht haben bzw. die man nicht mehr benötigt, im nächsten Monat einfach weglassen kann. So ist das BuJo immer an den eigenen Bedürfnissen ausgerichtet.

Wichtige Begriffe:

Tracker: Übersicht über einen Verlauf von bestimmten Tätigkeiten (Gewohnheiten: Habit Tracker)
dotted: gepunktet
Log: Übersicht
Collections: Hier wird alles zu einem bestimmten Thema gesammelt
Doodle: Kritzeleien, Skizzen
Key: Übersicht der verwendeten Zeichen und Symbole
Challenges: Aufgaben
Index: Inhaltsverzeichnis

In den nächsten Teilen dieser Serie gehe ich darauf ein, wie man das Bullet Journal als Autor_in verwenden kann.

Meine Frage an euch: Benutzt ihr ein Bullet Journal? Was sind eure Lieblings-Seiten?

 

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Liebe Grüße,

Denise



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Du willst täglich schreiben, weißt aber nicht, wie und wo du anfangen sollst? Mein Schreibratgeber „Schreib täglich!“ hilft dir auf die Sprünge! Oder möchtest du dich etwas unter Druck setzen lassen? 🙂 Kein Problem! Melde dich zu meinem E-Mail-Seminar „SCHREIB DEINEN ROMAN! – Ein etwas anderer E-Mailkurs“  oder zu täglichen Schreibimpulsen „Tag für Tag schreiben“ an. Ein persönliches Life Coaching für Autoren ist auch möglich: kontakt@denisefritsch.de.

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Ankündigung: Interview: Keine Schreibblockaden mehr! – Online Autorenmesse

Denise FritschFB Cover Vorlage_preview

Hallo ihr Lieben,

in weniger als zwei Wochen beginnt die Online Autorenmesse. Wenn ihr in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse gewesen seid, habt bestimmt schon von diesem tollen Event gehört, oder? Ab dem 5. November erhaltet ihr acht Tage wertvolle Tipps von Bestsellerautoren und Experten rund um das Thema Bücherschreiben. Ob Bestsellerautoren wie Sebastian Fitzek, Iny Lorenz, Gaby Hauptmann, Andreas Eschbach oder bekannte Experten wie Wolfgang Tischer von literaturcafe.de oder Stephan Waldscheidt uvm. – Jurenka Jurk von Schreibfluss hat sie alle online zusammengebracht. Und ich darf als Expertin ebenfalls dabei sein!

Keine Schreibblockaden mehr! – oder: Warum ich über Schreibblockaden spreche

In meinem Videointerview mit Jurenka (6. Nov., 20.00 Uhr) spreche ich über das Thema Schreibblockaden. Wer mein Buch „Schreib täglich“ kennt, weiß, dass ich selbst darunter gelitten habe, nicht schreiben zu können. Nach der Veröffentlichung meines ersten Ratgebers hat sich in mir ein Widerstand gegen das Schreiben aufgebaut, der eine gefühlte Ewigkeit andauerte (mehr dazu im Interview :-)).

Nach und nach habe ich mich aus dieser Blockade gekämpft und noch währenddessen entschieden, dass ich anderen dabei helfen möchte, ihre Blockaden und Hemmungen zu überwinden. Denn ohne Unterstützung kann eine richtige Schreibblockade sehr belastend sein und viel zu lange dauern. Man WILL schreiben, kann es aber nicht. Was für eine Zeitverschwendung!
Ich habe während meiner „Blockadezeit“ eine Ausbildung zur Schreibberaterin und systemischen Beraterin gemacht, unzählige Bücher gelesen und verschiedene Wege ausprobiert, um wieder in den Schreibfluss zu kommen bzw. zu bleiben. Seit einiger Zeit mache ich außerdem eine begleitende Ausbildung zur Mentaltrainerin, weil ich für mich erkannt habe, dass die mentale Stärke eine große Rolle dabei spielt, ob und wie wir unsere Ziele erreichen.

2015 habe ich einen E-Mailkurs mit einem 30-tägigen Schreibprogramm konzipiert, der vielen Autorinnen und Autoren dabei geholfen hat, eine Schreibroutine zu entwickeln und sich einmal selbst als Autor_in zu reflektieren. Dieser Kurs war so erfolgreich, dass ich ihn einer breiteren Masse zur Verfügung stellen wollte. 2016 habe ich dann zunächst das E-Book „Schreib täglich“, 2017 schließlich die Printauflage herausgebracht.

Schreibblockaden und Schreibhemmungen können aus vielerlei Gründen entstehen. Sie müssen aber nicht so lange andauern wie bei mir damals 🙂 Mein Anliegen ist es, Autorinnen und Autoren dabei zu helfen, Blockaden und Hemmungen zu überwinden und wieder mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu gewinnen, um ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen.

Als mich meine Kollegin Jurenka Jurk von Schreibfluss vor einiger Zeit fragte, ob ich bei der Online-Autorenmesse dabei sein und mir ihr in einem Videointerview über „mein Thema“, sprechen möchte, habe ich mich wahnsinnig gefreut. Dennoch hat es ehrlich gesagt etwas gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte, zuzusagen. Ich habe zuvor nicht einmal geskypet geschweige denn ein Videointerview geführt. Auf Fotos bin ich auch selten zusehen. Ich halte mich ganz gern im Hintergrund … aber schließlich habe ich doch zugesagt und bin nach wie vor sehr dankbar für diese Chance. Nun bin ich also als Expertin dabei, nervös zwar, aber voller Freude, euch etwas über dieses Thema erzählen zu dürfen.

Mein Interview seht ihr übrigens am 06. November um 20.00 Uhr.

Meldet euch jetzt an und seid kostenlos dabei, wenn 30 Experten über das Schreiben von Büchern, Marketing und mehr sprechen! Folgt diesem Link und freut euch auf jede Menge Infos!

https://elopage.com/s/schreibfluss?pid=1766&prid=384

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Liebe Grüße,

Denise



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DIY: Stehpult selbst bauen für unter 35 Euro

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Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die zeigen, dass das Arbeiten an einem Stehpult positive Auswirkungen auf den Körper und auf den Geist haben. Dabei geht es gar nicht darum, ausschließlich im Stehen zu arbeiten: vielmehr ist es der Wechsel „Stehen-Sitzen“, durch den ein gesünderes Arbeitsleben ermöglicht wird.

Einige Vorteile eines Stehpults:

  • Bewegung durch Steh-Sitz-Dynamik im Büroalltag
  • Entlastung der Bandscheiben
  • Verbesserung der Konzentration
  • Verbesserung der Durchblutung des Körpers

Mittlerweile gibt die Stehtische sogar in günstigen Ausführungen, doch selbst günstig ist nicht immer günstig genug. In meinem Schreibprogramm „Schreib täglich“ empfehle ich, das Schreiben im Stehen erst einmal an einem Bügelbrett auszuprobieren. Das ist wahrlich die günstigste Alternative, denn die Dinger gibt es ja schon für ein paar Euro. 🙂 Ich habe es recht lange genutzt, aber irgendwann war ich es leid, im Büro ständig ein Bügelbrett stehen zu haben. Ich habe mir dann ein Stehpult aus einem Billyregal und einem Brett gebastelt. Das war ganz gut, aber zu hoch. Zwischenzeitlich hatte ich mir ein Stehpult gebraucht gekauft, weil mir die Idee, die ich euch heute vorstellen möchte, erst vor ein paar Tagen kam, als ich den alten Lernturm meiner Tochter entsorgen wollte. Wer von euch kleine Kinder hat, wird den ikea Hack kennen: den selbstgebauten Lernturm nach Montessori.IMG_4769 Meine Tochter ist mittlerweile vier und lange aus dem Alter heraus. Als mein Mann den Sperrmüll wegbrachte, wollte ich ihn schnell auseinanderbauen, um ihm das Geländer mitzugeben und den Hocker zu behalten. Und just in diesem Moment kam mir die Idee, ein Stehpult daraus zu bauen: für dieses musste ich nur die Latten austauschen und ein noch vorhandenes Schrankbrett draufschrauben. Einfacher gehts ja nicht 🙂 Gesagt, getan. Und siehe da: nach wenigen Arbeitsschritten war mein neuer Stehpult fertig. Aber auch, wenn ihr keinen Lernturm zu Hause habt, seid ihr relativ schnell fertig mit dem Aufbau.

Ihr benötigt:

1 ikea Tritthocker Bekväm 12,99 Euro
1 lange, vierkantige Latte/Vierkantholz (die Maße meiner Latte waren: 34 x 34 mm, 2,70 m) aus dem Baumarkt
Holzlatte, ca. 1,50 m, 100 mm breit, 20 mm stark
Arbeitsplatte (meine hat folgende Maße: 80 x 45 x 1,5 cm; es handelt sich um einen Regalboden aus meinem alten Schrank :-))
Säge, falls euer Baumarkt nicht so nett ist, alles zu schneiden
Holzschrauben
Akku-Schraubbohrer + passende
Schleifpapier, wenn nötig
Farbe, wer mag

Vorarbeiten:

  1. Das Vierkantholz wird in vier gleichlange Stücke gesägt. Ich hatte mir zuvor überlegt, wie hoch der Tisch sein sollte und auf den Lernturm Styroporplatten übereinandergestapelt. Als ich die optimale Höhe gefunden hatte, habe ich die Höhe ausgerechnet: Höhe der Arbeitsplatte – Bekvämhöhe = Lattenlänge
    Da ich etwas über 1,70 m bin, brauchte ich eine Lattenlänge von 50 cm. => 4 x 50 cm
    (Alternative: Ihr orientiert euch an den Maßen von anderen Stehtischen.)
  2. Sägt die Holzlatte in vier Teile: 2 à 40 cm, 2 à 24 cm

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Anleitung: Aus Lernturm wird Stehpult

Wenn ihr den Lernturm bereits habt, tauscht ihr einfach die Latten aus und schraubt alles wie gehabt zusammen. Danach wird nur noch die Arbeitsplatte befestigt. Ich habe dazu einfach Schrauben von oben eingedreht. Aber es geht natürlich noch eleganter, von unten. Aber ich bin eher praktisch und pragmatisch veranlagt. Reichte also 🙂

Anleitung: Aus Bekväm wird Stehpult

  1. Nachdem die Vorarbeiten abgeschlossen sind, schraubt ihr den Tritthocker ohne die Trittfläche zusammen.
  2. Ermittelt von allen Vierkanthölzern die Mitte, indem ihr ein Kreuz einzeichnet: von einer Ecke zur nächsten.
  3. Bohrt in die Mitte ein Loch.
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  4. In jede Ecke der Trittfläche des Tritthockers wird nun ein Vierkantholz angeschraubt. Schön bündig.
  5. Anschließend befestigt ihr die Holzlatten, damit die Vierkanthölzer miteinander verbunden werden können. Nun bekommt euer Konstrukt Stabilität.
  6. Im nächsten Schritt wird die Trittfläche an das Unterteil von Bekväm geschraubt.
  7. Endlich kann die Arbeitsfläche befestigt werden. Ich habe einfach die Schrauben von oben in die Vierkanthölzer eingeschraubt. Wer es eleganter mag, kann Winkel von unten befestigen.
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  8. Wer nun noch Lust hat, kann den Stehtisch abschleifen und/oder streichen. Ich selbst habe ihn erst einmal so gelassen 🙂

Einfach, oder?

Viel Spaß beim Nachbauen!

Liebe Grüße,

Denise



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Tag 14: Was motiviert dich? –Autorenwahnsinn Sommer-Edition

Heute wird beim Autorenwahnsinn eine Frage gestellt, die ich gern mag. Warum? Weil solche Fragen inspirierende Antworten liefern. Gleich werde ich mich bei den anderen Autoren und Autorinnen umsehen und schauen, was sie motiviert. Dieser Input ist spannend; wahrscheinlich gibt es die eine oder andere Motivationsformel, die sich zu übernehmen lohnt 🙂

Nun möchte ich aber erst einmal die Frage beantworten: Was motiviert mich?

IMG_4196 1. An erster Stelle steht das Feedback meiner Leser und Kunden. Ich freue mich immer, wenn ich eine neue Rezension oder eine Mail erhalte, in der steht, dass er oder sie durch
meine Bücher, Seminare oder Mails wieder schreibt. Das ist Motivation pur, denn es zeigt mir, dass das, was ich tue, anderen etwas bringt und nicht sinnlose Zeitverschwendung ist.

 

 

 

IMG_39052. Motivationszitate – Ja, ich liebe sie tatsächlich. Nicht ohne Grund bekommen die Teilnehmer meiner Challenge jeden Tag ein neues Zitat untergejubelt 😉 Eigennutz, Eigenmotivation 😉

3. Ein neues, fertiges Buch in meinen Händen. Dieser Moment ist unbezahlbar und motiviert für Folgebücher.

4. Diverse Songs, Bücher und Filme. Für einen Motivationskick klick ich mich zu youtube und wähle meine Moti-Songs aus. Sie geben mir sofort neue Energie. Ich werde euch jetzt aber nicht sagen, welche es sind … wahrscheinlich etwas peinlich 😉

5. Mein Kontostand (sowohl bei Ebbe als auch bei Flut) – Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich aus reiner Spaß am Schreiben schreibe. Ich liebe es, wenn ich dafür entlohnt werde. Und wenn mal wenig reinkommt, zeigt es mir, dass ich mich mal wieder etwas mehr anstrengen sollte. Da mein Monatsgehalt als Freiberuflerin nicht konstant ist, ist der Kontostand doch ein sehr hoher Motivationsfaktor, mehr zu tun 🙂

Neue Kurse bei Schreibretreat

Momentan biete ich folgende Kurse an:

  • Kreative Online-Schreibwerkstatt für belletristische Texte 
  • Tag für Tag schreiben – 4 Wochen Schreibimpulse per Mail (Teil 1)
  • Tag für Tag schreiben – 4 Wochen Schreibimpulse per Mail (Teil 2)
  • 30 Tage Roman-Schreibimpulse 
  • Schreib jetzt deinen Roman!

Kreative Online-Schreibwerkstatt für belletristische Texte 

In dieser Online-Schreibwerkstatt liegt der Fokus darauf, Szenen, Dialoge und Figurencharakterisierungen zu schreiben und auf diese Weise erste Erfahrungen mit den Bausteinen eines Romans zu machen. Du erhältst in einem vierzehntägigen Rhythmus eine kreative Schreibaufgabe, für die du zehn Tage Zeit hast.

Da du während des Schreibkurses einen festen Feedbackpartner erhältst und selbst andere Texte kommentierst, lernst du auf zwei Ebenen: durch Schreiben sowie durch Beobachten und Kommentieren.

Am Ende des Kurses wirst du zusätzlich von mir ein ausführliches Feedback zu einem deiner Texte erhalten. Du erhältst in diesem Kurs insgesamt 5 Aufgaben.

Themen:

# Figuren
# Show, don’t tell
# Konflikte
# Perspektiven
# Dialoge

Termine: 13. Oktober, 4. November
Seminargebühr: 125 Euro

Tag für Tag schreiben – 4 Wochen Schreibimpulse per Mail (Teil 1)

Etabliere mit täglichen Schreibimpulsen deinen täglichen Schreibrhythmus! Du erhältst von mir jeden Tag eine E-Mail mit einem Schreibimpuls. Die Mail wird dich täglich aufs Neue motivieren, eine kurze Einheit von maximal 10 Minuten zu schreiben. Du wirst verschiedene Möglichkeiten entdecken, ins Schreiben einzusteigen.

Du erhältst von mir aber nicht nur 30 kreative Schreibimpulse, sondern auch noch

  • Motivationszitate: Ich liebe sie und nutze sie täglich, um mich zu motivieren. Denn wenn man solch kluge Aussagen liest, hat man oft einen Aha-Effekt und handelt effektiver.
  • Spannende Links: Ich schlage dir in jeder Mail einen Link vor, der mit dem Schreiben in irgendeiner Weise zu tun hat.
  • Schreib- oder Autorentipps: Dich erwarten zudem 30 kurze und ausführlichere Tipps, die dir das Schreiben erleichtern oder euch als Autoren bzw. Autorinnen voranbringen.

Starttermine:
1. September
1. November
Kursgebühr: 35 Euro

Tag für Tag schreiben – 4 Wochen Schreibimpulse per Mail (Teil 2)

Du kannst nicht genug von den Schreibimpulsen bekommen? Dann lade ich dich zu einer zweiten Runde ein. Der Aufbau der Mails ist gleich: Schreibimpuls, Motivationszitat, Links und Tipps. Da die Schreibimpulse nicht aufeinander aufbauen, kannst du natürlich auch in dieser Runde einsteigen.

Starttermine:
13. Oktober
1. Dezember
Kursgebühr: 35 Euro

30 Tage Roman-Schreibimpulse für mehr Figuren-Tiefe 

Mit meinen 30 ausgewählten Roman-Schreibimpulsen dringst du noch tiefer in deinen Roman, vor allem aber in deine Figuren ein. Ich gebe dir täglich über einen Zeitraum von einem Monat spannende Impulse, mit deren Hilfe du deine Figuren und deinen Roman aus neuen Perspektiven betrachtest.

Ganz nebenbei etablierst du eine tägliche Schreibpraxis, die du nach den vier Wochen mit Sicherheit nicht mehr missen möchtest. Die Roman-Schreibimpulse werden wie bei den anderen Schreibimpulsen ergänzt durch

  • Motivationszitate: Ich liebe sie und nutze sie täglich, um mich zu motivieren. Denn wenn man solch kluge Aussagen liest, hat man oft einen Aha-Effekt und handelt effektiver.
  • Spannende Links: Ich schlage dir in jeder Mail einen Link vor, der mit dem Schreiben in irgendeiner Weise zu tun hat.
  • Schreib- oder Autorentipps: Dich erwarten zudem 30 Tipps rund um das Thema Schreiben und Autorenleben.

Starttermine:
1. September
1. November
Kursgebühr: 35 Euro

Schreib jetzt deinen Roman!

Du hast zahlreiche Romananfänge in deiner Schublade, aber bis heute ist es dir nicht gelungen, einen Roman zu schreiben? Manchmal reicht es einfach nicht, dass man weiß, wie es funktioniert. Man muss es auch umsetzen! Und genau das wirst du in diesem E-Mailkurs tun!

Mein E-Mailkurs

• motiviert dich. 

• legt die Grundlagen für deinem Roman. 

• Bestärkt dich. 

• Gibt dir Selbstvertrauen.

Du beschäftigst dich 6 Wochen Schritt für Schritt mit deinem Romanprojekt – eine perfekte Voraussetzung, um auch danach motiviert weiterzumachen!

Der E-Mailkurs umfasst 6 + 1 Lektionen, werktägliche Schreibimpulse und Feedback!

Was bringt dir der E-Mailkurs genau?

• Du entwickelst eine Romanidee oder deine bestehende Romanidee weiter.

• Du bringst sie auf den Punkt.

• Du plottest.

• Du entwickelst deinen Protagonisten

• und du schreibst eine erste Romanszene.

• Du arbeitest an deiner Schreibpersönlichkeit: du wirst nach diesem Kurs mehr Vertrauen in deine Fähigkeiten haben, 

• du wirst wissen, was du tun kannst, wenn dich eine Blockade packt! 

• Du lässt deine Schreibängste los, die dich bisher daran gehindert haben, deinen Roman zu schreiben.

• Dank verschiedener Motivations- und Erfolgsaufgaben setzt du dir realistische Teilziele 

• und lernst dich auch in Phasen zu motivieren, in denen du dein Schreibprojekt am liebsten hinschmeißen möchtest!

• Die Techniken helfen dir, an deinem Roman dran zu bleiben und dein Schreibprojekt tatsächlich durchzuziehen. 

• Fast tägliche Schreibimpulse bringen dich in den ersten sechs Wochen deinem Romanprojekt noch näher!

Wie läuft dieser E-Mailkurs ab?

Dieser E-Mailkurs ist zweigeteilt:

1. In den ersten 6 Wochen erhältst du jede Woche eine Lektion drei Hauptaufgaben (teilweise Unteraufgaben) aus den folgenden Bereichen:

•Schreibaufgabe

•Erfolg und Motivation

•Schreibpersönlichkeitsentwicklung

(Plane für diese Aufgaben pro Woche ca. 2 Stunden ein!)

Außerdem schicke ich dir an jedem Werktag (Mo bis Fr) einen Schreibimpuls, der dich deinem Roman näher bringt: Dieser Schreibimpuls lässt dich jeden Tag kurz innehalten und über deinen Roman nachdenken. Denn du weißt: je mehr Hintergrundinformationen du zu deinen Figuren, ihrer Motivation etc. hast, desto näher kannst du sie deinen Lesern bringen.

2. Nach zwei Monaten melde ich mich erneut mit einer Aufgabe bei dir. Darin reflektierst du dein Schreibverhalten in den vergangenen Wochen. Wir schauen, ob du auf Kurs bist, oder nicht. Wenn nötig, gebe ich dir noch eine Hilfestellung, wie du wieder Fahrt aufnimmst!

Wie sieht das Feedback im E-Mailkurs aus?

•Ein erstes Feedback erhältst du von mir, sobald du dir über deinen Roman Klarheit verschafft hast. Wenn nötig, erhältst du von mir Verbesserungsvorschläge, wie du dein Thema noch fokussierter formulierst.

•Du erhältst ein Feedback zu deinem Plot.

•Zu einer Szene, die du in den ersten sechs Wochen schreiben wirst, erhältst du von mir ein stilistisches Lektorat.

Was kostet der E-Mailkurs?

Du erhältst den Kurs zum Preis von 159 Euro; Ermäßigung für BVjA-Mitglieder: 149 Euro.

Nächster Kursstart:

14. Oktober

25. November

Weitere Informationen und Anmeldung: kontakt@denisefritsch.de

AUTORENWAHNSINN – SOMMERLOCH EDITION – TAG 2

Hallo ihr Lieben,

heute geht es beim Autorenwahnsinn um die Frage nach den Schreibzielen für August. Hier sind meine:

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  • 4 Kapitel für mein Romanprojekt schreiben
  • Meinen Schreibratgeber beenden
  • Kursvorbereitung für meinen neuen Kurs Magisches Schreiben

Ich werde jetzt mal schauen, welche Ziele die anderen Autorinnen und Autoren haben.

Liebe Grüße,

Denise

 

AUTORENWAHNSINN – SOMMERLOCH EDITION – TAG 1

Tag 01: An welchem Projekt schreibst du in diesem Sommer? Mach ein Foto davon!

In meinem Romanprojekt geht Liebe, die DDR, Gefangenschaft, eine Suche nach einer verschwundenen Person und Gier. Auf dem Foto seht ihr einen Teil meiner derzeitigen Rechercheliteratur.

Projekt 2 ist ein neuer Schreibratgeber.

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