Runde 2: Neue Sommer-Challenge ab 22.07.

Hallo ihr Lieben,

da die erste Runde meiner Sommer-Challenge so toll anlief und mich einige von euch fragten, ob sie noch einsteigen könnten, möchte ich euch einen zweiten Termin anbieten: die nächste Runde der Challenge beginnt am 22. Juli und dauert ebenfalls 60 Tage. 

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Worum geht es in der Challenge?

Wer lässt sich nicht gern im Sommer vom Schreiben ablenken? Aber: Aus einem Tag werden schnell eine Woche und mehr. Die Schreibpause kann fatal sein: ist man einmal raus aus dem Schreiben, findet man schwer wieder hinein. Viele von euch kennen das sicher, nicht wahr?

Damit das Schreiben auch in den Sommerwochen ständig präsent ist und es keine Ausreden mehr gibt, biete ich in den kommenden acht Wochen ab dem 22. Juli insgesamt 60 motivierende Schreibimpulse an, die euch täglich per E-Mail erreichen. Die Schreibimpulse sind ideal, um Ideen oder auch den eigenen Roman weiterzuentwickeln. Außerdem helfen sie, den Schreibstil zu verbessern und unbefangener und ausdauernder zu schreiben. Und: Ihr schreibt täglich! Frei und kreativ. Und da ihr dann im Flow seid, werdet ihr garantiert das eine oder andere Mal an eurem Schreibprojekt weiterschreiben!

Was bringt euch die Challenge?

Da ich die Impulse einzeln und täglich versende, werdet ihr motiviert und „genötigt“, zu schreiben. Wegklicken gilt nicht! 😉 Die Schreibimpulse versende ich bis sechs Uhr morgens per E-Mail, so dass auch die Frühaufsteher unter euch direkt mit dem Schreiben starten können.

Ihr werdet bereits nach wenigen Tagen bemerken, wie leicht es euch fällt, einfach drauflos zu schreiben. Ihr werdet überrascht sein, welche Ideen in euch schlummern. Und ihr werdet merken, dass sich euer Schreibstil verbessert.

Für wen sind die Impulse geeignet?

Die Schreibimpulse sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Es gibt keinerlei inhaltliche, stilistische oder formale Vorgaben, so dass ihr frei schreiben dürft und könnt. Lest euch den jeweiligen Impuls durch und fangt einfach an, ohne über das „Wie“ und „Worüber“ nachzudenken.

Was beinhalten die Mail außerdem?

Neben den Schreibimpulsen erwarten euch:

  • Motivationszitate: Ich liebe sie und nutze sie täglich, um mich zu motivieren. Denn wenn man solch kluge Aussagen liest, hat man oft einen Aha-Effekt.
  • Spannende Links: Ich schlage euch in jeder Mail einen Link vor, der mit dem Schreiben in irgendeiner Weise zu tun hat. Meine Erfahrung: Es ist großartig, worauf man beim gezielten Suchen stößt!
  • Schreib- oder Autorentipp: In den kommenden Wochen erwarten euch 60 Tipps, die euch das Schreiben erleichtern oder euch als Autoren bzw. Autorinnen voranbringen.

Hast du/Haben Sie Lust, dabei zu sein? Wir starten am 22. Juli 2017.

Kostenbeitrag: 15 Euro für einen Monat oder 25 Euro für beide Monate.

Anmeldeschluss: 21.7.2017

Infos und Anmeldung unter kontakt@denisefritsch.de

Sommer-Challenge! Schreib täglich mit 60 neuen, motivierenden Schreibimpulsen!

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Sommer-Challenge! Schreib täglich mit 60 motivierenden Schreibimpulsen! (literarische Schreibimpulse)

Wer lässt sich nicht gern im Sommer vom Schreiben ablenken? Aber: Aus einem Tag werden schnell eine Woche und mehr. Die Schreibpause kann fatal sein: ist man einmal raus aus dem Schreiben, findet man schwer wieder hinein. Viele von euch kennen das sicher, nicht wahr?

Damit das Schreiben auch in den Sommerwochen ständig präsent ist und es keine Ausreden mehr gibt, biete ich in den kommenden acht Wochen (Juli/August) insgesamt 60 motivierende Schreibimpulse an, die dich täglich per E-Mail erreichen. Die Schreibimpulse sind ideal, um Ideen oder auch den eigenen Roman weiterzuentwickeln. Außerdem helfen sie, den Schreibstil zu verbessern und unbefangener und ausdauernder zu schreiben. Und: Du schreibst täglich! Frei und kreativ. Und da du dann im Flow bist, wirst du garantiert das eine oder andere Mal an deinem Schreibprojekt weiterschreiben!

Da ich die Impulse einzeln und täglich versende, wirst du immer daran erinnert, zu schreiben. Wegklicken gilt nicht! 😉 Die Schreibimpulse versende ich bis sechs Uhr morgens per E-Mail, so dass auch die Frühaufsteher unter euch direkt mit dem Schreiben starten können.

Meine Mails erhalten jedoch noch mehr als den täglichen Schreibimpuls! Jede Mail ist mit

  • Motivationszitaten
  • kurzen Schreib- oder
  • Autorenlebentipps
  • sowie einem spannenden Link gespickt.

Hast du/Haben Sie Lust, dabei zu sein? Wir starten am 01. Juli und enden am 29. August 2017.

Kostenbeitrag: 15 Euro für einen Monat oder 25 Euro für beide Monate.

Anmeldeschluss: 30.06.

Infos und Anmeldung unter kontakt@denisefritsch.de

 

Schreib deinen Roman! – Ein etwas anderer E-Mailkurs

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Du hast zahlreiche Romananfänge in deiner Schublade, aber bis heute ist es dir nicht gelungen, einen Roman zu schreiben? Manchmal reicht es einfach nicht, dass man weiß, wie es funktioniert. Man muss es auch umsetzen! Und genau das tust du in diesem E-Mailkurs!

Mein E-Mailkurs

  • motiviert dich. 
  • legt die Grundlagen zu deinem Roman. 
  • Bestärkt dich. 
  • Gibt dir Selbstvertrauen.

Du beschäftigst dich 6 Wochen Schritt für Schritt mit deinem Romanprojekt – eine perfekte Voraussetzung, um auch danach motiviert weiterzumachen!

Der E-Mailkurs umfasst 6 + 1 Lektionen, werktägliche Schreibimpulse und Feedback!

Was bringt dir der E-Mailkurs genau?

  • Du entwickelst eine Romanidee (weiter).
  • Du bringst sie auf den Punkt.
  • Du plottest.
  • Du entwickelst deinen Protagonisten
  • und du schreibst eine erste Romanszene.
  • Du arbeitest an deiner Schreibpersönlichkeit: du wirst nach diesem Kurs mehr Vertrauen in deine Fähigkeiten haben, 
  • du wirst wissen, was du tun kannst, wenn dich eine Blockade packt! 
  • Du lässt deine Schreibängste los, die dich bisher daran gehindert haben, deinen Roman zu schreiben.
  • Dank verschiedener Motivations- und Erfolgsaufgaben setzt du dir realistische Teilziele 
  • und lernst dich auch in Phasen zu motivieren, in denen du dein Schreibprojekt am liebsten hinschmeißen möchtest!
  • Die Techniken helfen dir, an deinem Roman dran zu bleiben und dein Schreibprojekt tatsächlich durchzuziehen. 
  • Fast tägliche Schreibimpulse bringen dich in den ersten sechs Wochen deinem Romanprojekt noch näher!

Wie läuft dieser E-Mailkurs ab?

Dieser E-Mailkurs ist zweigeteilt:

1. In den ersten 6 Wochen erhältst du jede Woche eine Lektion drei Hauptaufgaben (teilweise Unteraufgaben) aus den folgenden Bereichen:

  • Schreibaufgabe
  • Erfolg und Motivation
  • Schreibpersönlichkeitsentwicklung

(Plane für diese Aufgaben pro Woche ca. 2 Stunden ein!)

Außerdem schicke ich dir an jedem Werktag (Mo bis Fr) einen Schreibimpuls, der dich deinem Roman näher bringt: Dieser Schreibimpuls lässt dich jeden Tag kurz innehalten und über deinen Roman nachdenken. Denn du weißt: je mehr Hintergrundinformationen du zu deinen Figuren, ihrer Motivation etc. hast, desto näher kannst du sie deinen Lesern bringen.

2. Nach zwei Monaten melde ich mich erneut mit einer Aufgabe bei dir. Darin reflektierst du dein Schreibverhalten in den vergangenen Wochen. Wir schauen, ob du auf Kurs bist, oder nicht. Wenn nötig, gebe ich dir noch eine Hilfestellung, wie du wieder Fahrt aufnimmst!

Wie sieht das Feedback im E-Mailkurs aus?

  • Ein erstes Feedback erhältst du von mir, sobald du dir über deinen Roman Klarheit verschafft hast. Wenn nötig, erhältst du von mir Verbesserungsvorschläge, wie du dein Thema noch fokussierter formulierst.
  • Du erhältst ein Feedback zu deinem Plot.
  • Zu einer Szene, die du in den ersten sechs Wochen schreiben wirst, erhältst du von mir ein stilistisches Lektorat.

Was kostet der E-Mailkurs?

Du erhältst den Kurs zum Preis von 89 Euro, BVjA-Mitglieder bezahlen 79 Euro.

Wann beginnt der nächste E-Mailkurs?

29. Juli 2017 oder nach Absprache

Interessiert? Dann melde dich zu meinem neuen Onlinekurs an oder frag mich aus, wenn du noch etwas wissen möchtest! Am besten jetzt gleich, hier: kontakt@denisefritsch.de 

Liebe Grüße,

Denise

Autoreninterview mit Ralf Gebhardt, Autor von „Ich schenke dir den Tod“

 

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(c) Sören Bley

Ralf, schön, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Dein Debütroman „Ich schenke dir den Tod“ ist erst vor wenigen Tagen erschienen. Worum geht es in deinem Krimi? Kannst du ihn in max. fünf Sätzen zusammenfassen?

Mein Kriminalhauptkommissar Störmer jagt einen Psychopaten und Serientäter. Dabei stellt er den Zusammenhang zwischen Leichenfunden und aktuellen Entführungen während eines Klassentreffens auf einem Jungendherbergsschloss her. An diesem Fall droht er zu zerbrechen, denn als ein Freund von ihm grausam ermordet und der Fall damit höchstpersönlich wird, gerät er selbst in tödliche Gefahr.

Du hast dich für Halle (Sachsen-Anhalt) als Schauplatz deines Krimis entschieden. Welche Besonderheiten bietet die Stadt bzw. das Umland für dich als Krimi-Autor?

Ein großer Teil der Handlung findet auch auf Schloss Mansfeld (heute Jugendherberge und Seminarhotel) und im umliegenden Mansfelder Land statt. Dort bin ich aufgewachsen und kenne sozusagen Land und Leute. Heute arbeite ich in Halle und wohne gleich nebenan. Das ist meine Heimat, und diese besondere Regionalität der Menschen und der Gegend ist mir wichtig.

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Richard Störmer ermittelt in „Ich schenke dir den Tod“. Kannst du ihn näher beschreiben? Was ist er für ein Typ?

Störmer ist eckig, manchmal vielleicht schroff, ein Einzelgänger, verletzlich (was er nie zugeben würde), will eigentlich seine Ruhe haben, hasst Fremdbestimmung und hat sich zu wenig um seine Tochter gekümmert. Er ist ein bodenständiger Polizist mit Herzblut und plötzlich frisch verliebt … Ach ja, und er mag Cola mit Kirschgeschmack … ☺

Nun möchte ich noch etwas mehr über dich als Autor erfahren. Seit wann schreibst du etwa?

Als Schüler ging es los, mit Kurzgeschichten. Damals habe ich natürlich niemandem verraten, wie sehr ich die Aufsätze in Deutsch gemocht habe. Lesen und Schreiben waren von da an auch wichtige Freizeitbeschäftigungen für mich.

Wie hast du dir das Schreiben beigebracht? Hast du Kurse besucht?

Zu Beginn habe ich einfach drauflosgeschrieben, später dann unendliche Regalmeter Schreibratgeber und Fachzeitschriften gelesen. Für jeden Autor ist es meiner Meinung nach wichtig, auch im realen Leben vernetzt zu sein, Mitglied einer Schreibgruppe zu sein, vielleicht einer Interessengemeinschaft oder einem Verein anzugehören, Hauptsache, man kann sich austauschen. Online und Offline. Ein Netzwerk aus Schreibfreunden ist großartig. Zurück zur Frage: Ich habe auch ca. 2 Jahre im Rahmen eines Fernstudiums die Romanwerkstatt an der Schule des Schreibens besucht. Hierbei habe ich am meisten über das Schreibhandwerk gelernt.

Wie viel Zeit bleibt dir neben deinem Beruf für das Schreiben? Wie oft schreibst du? Wie sieht dein Zeitplan für das Schreiben aus?

Die Frage ist nicht einfach zu beantworten, im Schnitt sind es wohl 30 Minuten bis eine Stunde am Tag. Ich versuche, jeden Tag zu schreiben, und sei es nur, Ideen im Notizbuch festzuhalten. Klar, man muss auf etwas anderes verzichten, das fiel mir aber z. B. beim Fernsehprogramm nicht schwer. Schön ist es, dass ich ein Zimmer habe, wo ich auch mal die Tür schließen und ungestört schreiben kann.

Je öfter man regelmäßig schreibt, je eher weiß man, dass man immer schreiben kann, dass es „die Inspiration“ etc., auf die man warten muss, so nicht gibt. Ich bin übrigens Fan vom Plotten geworden. Bevor es losgeht, gibt’s den detaillierten Plan, schon grob in Kapitel aufgeteilt. Daran kann ich mich festhalten, ich weiß, wie es ausgeht, kann egal wann und wo immer zu meinem Plan zurückkommen.

Kannst du überall schreiben oder brauchst du eine spezielle Umgebung, um zu schreiben?

Prinzipiell überall, ich brauche nur etwas Ruhe und meinem PC. Am liebsten schreibe ich im Arbeitszimmer. Wichtig ist, sich wohlfühlen und einen Rückzugsort zu haben, wo man auch mal Notizen rumliegen oder an eine Wäscheleine hängen kann. Was ich noch nicht probiert habe, ist, in einem Café zu schreiben. Vielleicht wäre das einen Versuch wert.

Hast du mentale Unterstützung während des Schreibens? Von wem?

Ich kann mich auf mein Netzwerk verlassen, meine Schreibfreunde und Kollegen. Im richtigen Leben, wie es so schön heißt, treffen wir uns meist auf Messen oder Seminaren. Online ist das aber auch möglich, über Foren und Gruppen usw. Es ist wirklich toll, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Freunde haben während des Schreibens oft mehr an mich geglaubt, als ich selbst. Dafür empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit.

Planst du oder schreibst du deine Romane einfach drauflos?

Ich plane. Am Anfang ist die Idee. Alles, was mir einfällt, wird erst mal in Stichpunkten zusammengetragen. Gut dabei ist, dass auch in Momenten, in denen ich nicht schreibe, das Unterbewusstsein weiterarbeitet. Irgendwann versuche ich, eine Einteilung in Anfang, Mitte und Schluss zu finden. Ich muss das Ende immer kennen. Dann kann ich nachdenken über Dinge, die ich noch recherchieren muss, über Wendepunkte, falsche Spuren … Aber alles passt dann eben ins Ganze.

Welche Vorteile hat das Planen für dich?

Es gibt mir Sicherheit. Egal wann, ich kann zu jeder Zeit zurückkommen, mich festhalten, weitermachen. Vielleicht ist es ein wenig, als würde man nach Hause kommen. Früher habe ich übrigens einfach drauflos geschrieben, wollte gucken, wie sich was entwickelt. Aber irgendwann kam dann der Klassiker, hoffnungslos verhungert, verstrickt und verloren rund um Seite 100 … Mit dem Plot, dem Plan, sieht es anders aus, da weiß ich, dass ich mein Ziel erreiche. Das heißt nicht, dass man den nicht ändern kann, im Gegenteil, wenn es klare und gut überlegte Gründe gibt, dann auf jeden Fall. Ich könnte jetzt sagen: Der Plot ist für mich nicht heilig, aber nahe dran … ☺

Setzt du dir Schreibziele? Welcher Art?

Mein Plan ist es, in einem Jahr die Rohfassung des Manuskriptes fertig zu haben. Dieses Jahressoll, also die geplanten Kapitel, versuche ich mir in Monatsscheiben zu zerlegen. Dann rechne ist die geschafften Kapitel in Prozent um, damit ich weiß, wo ich stehe. Betriebswirtschaftler eben …

Setzt du dir Schreibtermine oder schreibst du zwischendurch?

Meist abends, wie gesagt, wenn nicht gerade ein Krimi kommt, geht’s auch ohne Fernseher. Während der Schreibzeit verzichte ich auf Mails oder Facebook etc. Meistens gelingt das auch. Offene Fragen notiere ich altmodisch erst mal auf einem Zettel, das schützt vor Ablenkungen, um nicht in den Weiten des Internets zu versinken. Schön ist es, wenn ich ab und zu ein paar Stunden am Stück am Wochenende schreiben kann, da schaffe ich dann deutlich mehr. Wichtig ist, die Familie und die Freunde nicht zu vergessen.

Hast du Rituale oder Herangehensweisen, die dir dabei helfen, regelmäßig zu schreiben?

Der Plot hängt an der Magnettafel, geschaffte Kapitel werden durchgestrichen und die erledigte Prozentzahl daneben geschrieben. Eine Lieblingstasse für den Tee schadet nicht (bei mir ist es eine vom „Tatort“, die ich mal auf der Buchmesse in Frankfurt gekauft habe). Ebenso wichtig ist es, immer ein Notizbuch in Reichweite zu haben. Alle Unterlagen, die ich brauche, will ich erreichen können, ohne vom Schreibtisch aufzustehen.

 

Wie gehst du bei der Entwicklung deiner Figuren vor? Hast du eine bestimmte Vorgehensweise?

Ich habe meist zuerst ein Bild bzw. das Gesicht eines realen Menschen vor mir. Dann suche ich nach Namen. Die Hauptfiguren bekommen ein eigens Figurenblatt (selbst zusammengestellt aus gelesenen Büchern oder besuchten Kursen, man findet auch welche im Internet). Nicht alles, was ich über die Figur weiß, kommt auch später im Buch vor. Um mal kurz zu übertreiben: Die schlanke Schwarzhaarige mit den grünen Augen soll auch auf Seite 200 nicht anders aussehen. Nebenfiguren schreibe ich in eine Liste, wenn sie dann im Manuskript beschrieben werden, schreibe ich die besondere Eigenschaft dort als Stichpunkt einfach dazu, um das später noch zu wissen. Diese wenigen Blätter liegen dann in einer einfachen Mappe neben dem Laptop.

Wie lief die Verlagssuche zu „Ich schenke dir den Tod“? 

Ich wusste zwei Dinge von Anfang an: Es wird schwer und ich gebe nicht auf. An Exposé, Anschreiben und Leseprobe habe ich gründlich gefeilt, dann zuerst Agenturen angeschrieben. Dann wieder die nächsten Agenturen… Das heutige „Nein“ ist wohl die Nichtantwort geworden. Wer auf die Suche geht, darf das alles auf keinen Fall persönlich nehmen. Man braucht mehr Geduld, als man denkt und hat. Anschließend habe ich mich an einige Verlage gewandt. Ich habe mir die ausgesucht, bei denen das Programm passt und mir die Bücher gefallen. Wichtig ist, vorher auf den Internetseiten der Agenturen bzw. Verlage nach den Anforderungen zu schauen und sich exakt daran zu halten. Ich war mir sicher, dass der erste Verlag, der das Gesamtmanuskript anfordert und dann einen Vertrag schickt, der Richtige ist. Und so war es dann auch. Die gesamte Suche habe ich übrigens  immer mit dem Versuch des emotionalen Abstandes in einer Tabelle festgehalten. Wenn ich heute glücklich auf diese Tabelle schaue, bin ich froh, dass ich es mir noch schlimmer vorgestellt habe.

Hast du immer daran geglaubt, dass du es schaffen wirst, deine Bücher zu veröffentlichen?

Ja. Und wenn ich zwischendrin nicht dran geglaubt habe, dann haben das meine Schreibfreunde für mich getan.

Bist du in irgendwelchen Schriftstellerverbänden, zum Beispiel beim BVjA?

Ja, im BVjA, dem Bundesverband junger Autorinnen und Autoren und neu im SYNDIKAT, der deutschsprachigen Kriminalschriftstellervereinigung.

Hat dir deine Mitgliedschaft in diesem Verband messbare Vorteile als Autor gebracht?

Eine gute Frage, denn ich könnte keinen Nachteil nennen. Die Vorteile liegen z. B. in den persönlichen Kontakten, Seminaren, Publikationen, Messebesuchen, Freundschaften … Hier habe ich neben dem Fachlichen viele Gleichgesinnte gefunden. Mit meinem Debüt bin ich dann vor kurzem Mitglied im SYNDIKAT geworden, dessen Mitglieder ja alle Krimis mögen und schreiben …

Was sind deine nächsten Projekte?

Störmer wird wieder ermitteln. Er und ich kennen übrigens schon den fertigen Plot … ☺

Gibt es einen Tipp, den du Schreibenden mit Vollzeitjob mitgeben möchtest?

Auf die Gefahr hin, dass ich eine alte Weisheit zitiere: Man wird nur Autor, wenn man regelmäßig schreibt und den 24 Stunden des Tages persönliche Schreibminuten entführt. Es geht nicht in der Theorie, man muss es tun. Dazu gehört selbstverständlich auch Fachbücher lesen, Seminare und Kurse besuchen, Gleichgesinnte finden und ernsthaft loslegen. Für die Erfüllung des Traumes kann man auf anderes verzichten, wenn man wirklich will.

Sind Lesungen geplant?

Ja, zunächst in meiner direkten Heimat. Es gibt auch schon die ersten Termine.

Wo können dich die Leser im Netz finden?

Auf meiner Seite, auf Youtube mit dem Trailer, auf Facebook und vielleicht auch bald auf Instagram. Für Letzteres müsste ich aber auf ein paar Schreibminuten verzichten ☺

https://www.ralf-gebhardt.de/

https://youtu.be/xsUIU0x05zo

https://www.facebook.com/RalfGebhardtAutor

Ganz herzlichen Dank für das Interview und Dir alles Gute für Deine Projekte sowie immer ganz viel Kraft und Kreativität!

Pantheon der Bücher – dokumenta 14

Heute möchte ich euch ein paar Impressionen des Pantheons der Bücher zeigen. Das Pantheon der Bücher der Künstlerin Marta Minujin könnt ihr derzeit auf der dokumenta 14 in Kassel auf dem Friedrichsplatz bewundern. Das Kunstwerk ist 70 x 30 Meter groß und beherbergt in den Säulen zigtausende Bücher. Aber nicht irgendwelche Bücher, sondern gegenwärtig und früher verbotene Bücher. Sehr überraschend waren einige Titel, die wir gefunden haben: Harry Potter, Grimms Märchen, Goethes Faust oder die Bibel.

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Organisiert, reflektiert und motiviert mit einem Schreibjournal

Artikel aus der aktuellen QWERTZ 1/2017

Organisiert, reflektiert und motiviert mit einem Schreibjournal

Zu Beginn meiner Ausbildung zur Schreibberaterin hat uns der Professor aufgefordert, ein Lernjournal zu führen. Darin sollten wir unsere Erkenntnisse, Erfahrungen, Beobachtungen hinsichtlich der Ausbildung notieren sowie Ideen und Texte sammeln. Es war das erste Mal, dass ich davon hörte. Seitdem nutze ich das Journal bei jedem neuen Schreibprojekt. Ein Journal ist eine Art Tagebuch, in dem Gedanken zu einem bestimmten Projekt festgehalten werden.

Es ist ein großartiger Ort, um zu experimentieren und zu reflektieren. Viele berühmte Autoren haben Journale geführt, unter anderem Franz Kafka, Hermann Hesse, Virginia Woolf oder Hanns-Josef Ortheil.

Der Nutzen eines Schreibjournals

Das Schreiben eines Romans oder eines Ratgebers ist ein langwieriger Schreibprozess, bei dem der Schreibende immer wieder Rückschläge einstecken muss. Mit dem regelmäßigen Schreiben eines Journals lassen sich diese besser verkraften. Man ist organisierter, reflektiert seine Arbeitsschritte, seine Gedanken und Ideen. Erfolge werden ebenso notiert wie Schreibvorhaben. Durch diese Praxis schafft man sich selbst eine Motivationsgrundlage.

Viele Schriftsteller nutzen das Journalschreiben außerdem als Möglichkeit, um ihre Schreibstimme zu entwickeln. Sie geben sich innerhalb des Journals den Raum, schreibend zu experimentieren, Schreibimpulse auszuprobieren und somit Texte zu schreiben, die sie zwar nicht verwenden, die aber dennoch das Schreibprojekt beflügeln. Zudem nimmt das tägliche Journalschreiben die Hürde, mit dem Schreiben überhaupt zu beginnen: vor dem Schreiben nutzt man das Journal, um sich über den vergangenen Arbeitsprozess zu informieren, das Arbeitsvorhaben zu überdenken etc.

Wie führt man ein Schreibjournal?

Für ein Schreibjournals gibt es keine Vorgaben. Sie können skizzieren, schwafeln, zeichnen, Listen machen, Dialoge führen – es ist Ihre Entscheidung, wie Sie vorgehen. In meinem eigenen Schreibjournal gibt es einen vorgegebenen Rahmen, der mir hilft, das tägliche Schreiben zu dokumentieren, meine Gefühle zu reflektieren und zu vermerken, was gut funktioniert hat und wobei ich Schwierigkeiten hatte. Zusätzlich schreibe ich auf, was die nächsten Schritte innerhalb meines Projektes sein sollen.

Das Journal kann beispielsweise folgende Funktionen erfüllen:

– Dokumentation, was an einem (Schreib-)Tag passiert ist – Ideenmanagement
– Analyse und Bewertung von Fremdtexten
– Schreibbegleiter
– Reflexionsinstrument
– Experimentierfeld für Textfragmente – Methodendokumentation

Schauen wir uns die einzelnen Punkte etwas genauer an:

Dokumentieren: In Ihrem Journal können Sie Ihre eigene Arbeitsweise dokumentieren und diese rückblickend analysieren. Wie habe ich mich heute beim Schreiben gefühlt? War ich konzentriert? Woran hat es gelegen, dass ich nicht ins Schreiben kam? Was habe ich heute besonders gut gekonnt? Wie bin ich eingestiegen?

Ideenmanagement: Sie können Ideen festhalten, die Sie im Verlauf Ihrer Geschichte umsetzen wollen. So bekommen Sie die Gedanken aus dem Kopf und können sich wieder auf die Stelle konzentrieren, an der Sie gegenwärtig arbeiten.

Bewerten und Analysieren: Sie können das Journal nutzen, um beispielsweise die Einstiege von Romanen oder Kurzgeschichten anderer Kollegen zu bewerten. Dazu schreiben Sie einfach den Anfang heraus und schreiben Ihre Gedanken nieder. Was hat mir gefallen? Was nicht? War der Einstieg spannend? Warum habe ich ihn spannend empfunden?

Reflektieren: Ihre Journaleinträge sind Ihre späteren Reflexionsinstrumente. Mit Hilfe eines Journals erkennen Sie, welche Gedanken Sie sich wann zu welchen Themen gemacht haben. Sie können die Einträge nutzen, um zu reflektieren, wie Sie zukünftig effektiver arbeiten können bzw. welche Arbeitsschritte und Methoden Sie tatsächlich zu den erwünschten Erfolgen geführt haben.

Experimentieren: Oder Sie nutzen das Journal, um vor Ihrer eigentlichen Arbeit an Ihrem Roman oder an Ihrer Kurzgeschichte eine kreative Schreibübung auszuprobieren. Dadurch entstehen wiederum neue Ideen, die Sie als Schriftsteller in Ihrem Roman umsetzen können.

Wie schreiben andere? Interview mit Ursula Hahnenberg

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch in meinem aktuellen Interview eine sympathische Autorin vorstellen, auf die ich durch eine gemeinsame Bekannte aufmerksam geworden bin. Ich lese gerade ihr aktuelles Buch „Wolfstanz“, das am 17. April ganz frisch im Goldmann-Verlag erschienen ist.

In ihrem Buch ermittelt die Försterin Julia Sommer. Eine Försterin, die ermittelt? Ja. Und zwar richtig gut! Warum sich Ursula Hahnenberg für eine Försterin als Protagonistin entschieden hat und wie sie beim Schreiben vorgeht, erfahrt ihr in meinem Interview mit ihr. Dieses Interview gehört zur Reihe „Wie schreiben andere?“.

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Ursula Hahnenberg, Jahrgang 1974, lebt mit Mann, zwei Jungs und zwei Katzen in einem kleinen Dorf in der Nähe von München. Sie studierte Forstwissenschaften, arbeitete bei einer Baumaschinenfirma, einem Autohersteller und einer Unternehmensberatung, hatte einen Laden für Modelleisenbahnen und einen für Kinderbekleidung. Heute ist sie als freie Autorin tätig und schreibt neben Büchern auch Artikel und Kolumnen. Außerdem korrigiert und lektoriert sie Texte.

Liebe Uschi, wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe schon als Kind viel gelesen und als Jugendliche angefangen zu schreiben. Aber ich habe mich damals nicht wirklich getraut, das jemand anderem zu lesen zu geben. Erst viele Jahre später habe ich meinen Traum wahrgemacht, habe eine einjährige Belletristikausbildung absolviert und (wieder) angefangen zu schreiben.

Gibt es einen Autor, eine Autorin, der/die dich inspiriert?

Es gibt viele AutorInnen, die mich beeindruckt haben, aber in diesem Zusammenhang würde ich gerne Zoë Beck nennen. Ihre Kriminalromane sind spannend, toll recherchiert und brandaktuell.

Du arbeitest heute als freie Autorin und Lektorin. Was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?

Am besten gefällt mir, dass ich mich den ganzen Tag mit Schreiben und Lesen, mit Geschichten beschäftigen darf. Das sind meine absolut liebsten Tätigkeiten: meinen eigenen und den Geschichten anderer AutorInnen ans Licht helfen.

Dein erster Krimi „Teufelsritt: Ein Fall für Julia Sommer“ erschien 2016. Was hat sich seitdem für dich verändert?

Ich schreibe mehr und zielgerichteter. Ich lese Rezensionen. Manchmal treffe ich Leute, die mein Buch gelesen haben. Aber die größte Veränderung ist wohl, dass ich meine Scheu, vor Publikum vorzulesen überwunden habe und es jetzt sogar richtig gerne mache.

Wie bist du auf die Idee zu dieser Geschichte gekommen?

Die Kernfrage war für mich: Was passiert, wenn eine Frau beschuldigt wird, ihren Chef ermordet zu haben. Und dann war mir recht schnell klar, dass die Hauptfigur Försterin sein soll. Also eine Frau, die sich in einem „Männerberuf“ durchsetzt. Die eine Waffe bedienen kann, obwohl sie keine Polizistin ist.

Wer ist deine Protagonistin Julia Sommer? Kannst du sie kurz beschreiben?

Julia ist Mitte dreißig, sie arbeitet als Försterin im Privatwald. Zusammen mit ihrer Großmutter und ihrem Sohn wohnt sie im Forsthaus. Julia hat früh ihre Eltern durch einen Autounfall verloren und ist dadurch sehr selbstständig und manchmal ein bisschen eigensinnig. Gerechtigkeit ist ihr wichtig, genauso wie der Wald und die Achtung vor der Natur. Aber an erster Stelle stehen ihr Sohn Florian und ihre Großmutter.

IMG_1913.JPGAm 17. April ist mit „Wolfstanz“ dein zweiter Julia-Sommer-Fall erschienen. Worum geht es darin?

Im „Wolfstanz“ verschwindet ein Mädchen beim Joggen. Zeitgleich taucht ein Wolf im Wald auf und die Menschen fragen sich, ob ein Zusammenhang besteht.

Wie gehst du beim Schreiben einer Geschichte vor? Planst du oder schreibst du einfach drauf los?

Ich plane sehr genau, mit Plot und Kapitelplan. Ich halte das gerade beim Krimi für sehr wichtig, um die verschiedenen Fäden nicht zu verlieren, sondern zu einem möglichst spannendem Ganzen zu verflechten. Aber auch bei Kurzgeschichten steht der Handlungsablauf vorher zumindest im Kopf schon fest.

Wie viele Stunden schreibst du täglich oder pro Woche? Hast du feste Schreibzeiten?

Wenn ich eine Schreibphase habe, nehme ich mir täglich eine bestimmte Anzahl von Seiten vor, das dauert an einem Tag mal länger, an anderen etwas kürzer. Insgesamt versuche ich, jeden Tag, auch wenn ich in andere Projekte eingespannt bin, mindestens eine Seite zu schreiben.

Und wie beginnst du eine Schreibphase?

Ich recherchiere. Meist gestalte ich ein Notizbuch für das Projekt, in dem notiere ich passende Namen, Orte, mache Skizzen oder klebe Zeitungsausschnitte ein. Damit finde ich mich in meine Figuren und in die Geschichte ein. Wenn ich zwischendurch ins Stocken gerate, nehme ich das Notizbuch wieder zur Hand.

Was hast du während des Schreibens deiner beiden Krimis über dich als Autorin gelernt?

Schreiben lernt man nur dadurch, dass man es tut. In meinem Fall heißt das auch, dass ich mich immer wieder gegen meine innere Kritikerin durchsetzen muss. Die Erkenntnis, dass ich auch als Lektorin tauge, hilft mir dabei, auch wenn ich damit nicht sagen will, dass man die eigenen Texte lektorieren könnte.

Du wirst durch eine Verlagsagentur vertreten. Wie lange hat die Suche nach einer passenden Agentur gedauert und wie bist du vorgegangen.

Ich habe mich bei der Agentur gemeldet und mit Leseprobe und Exposé beworben. Beides hat gefallen und nachdem die Agentin den ganzen Roman gelesen hat, haben wir einen Vertrag abgeschlossen. Das dauerte insgesamt ein paar Monate.

Was ist dein nächstes Projekt?

Zuallererst werde ich jetzt eine Kurzgeschichte schreiben, die ich bei einem Wettbewerb einreichen möchte. Danach werde ich mich entweder um den dritten Band um Julia Sommer kümmern oder einen Stand-Alone Thriller schreiben. Und dazwischen möchte ich mich noch um die Veröffentlichung einer Sammlung von Kolumnen, die ich in den vergangen Jahren für eine Zeitschrift geschrieben habe, kümmern. Und natürlich werde ich jetzt anfangen, für die anstehenden Lesungen zu üben.

Vielen lieben Dank für deine Fragen! Das Interview hat mir großen Spaß gemacht

Weitere Informationen zu Ursula Hahnenberg findet ihr auf ihrer Homepage!

 

 



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Du möchtest auch endlich dein Buch veröffentlichen, findest aber nicht in den Schreibflow? Mein aktueller Schreibratgeber „Schreib täglich!“ hilft dir auf die Sprünge! Oder möchtest du dich etwas unter Druck setzen lassen? 🙂 Kein Problem! Mein neues E-Mail-Seminar „SCHREIB DEINEN ROMAN! – Ein etwas anderer E-Mailkurs“ beginnt am 13. Mai.

Printbuch: Schreib täglich!

Hallo ihr Lieben,

es ist momentan etwas still auf dem Blog, aber das hat seine Gründe: Im Hintergrund arbeite ich an neuen Projekten und Seminaren für euch! 🙂

Heute möchte ich euch mein neues altes Buch zeigen, das seit Montag im Handel ist. Ich habe die beiden E-Books „Schreib täglich!“ und „365 kreative Schreibimpulse“ überarbeitet und zu einer Printausgabe zusammengeführt (für alle, die keine E-Books mögen und sich lieber durch echtes Papier arbeiten …).

Ihr könnt das Buch in jeder Buchhandlung – online oder lokal – erwerben und direkt mit eurem Schreibprogramm loslegen! Nutzt den Frühling, um neue Ideen zu kreieren!

Hier sind ein paar Fakten über das „Schreib täglich!„:

228 Seiten
12,99 Euro
ISBN-13: 978-3743195257

Liebe Grüße,

Denise

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Darum geht es in „Schreib täglich!“:

Mit diesem Buch erhalten Sie zwei praxiserprobte Bände aus der Reihe „Selbstcoaching für Autoren“, die Sie dazu motivieren, täglich zu schreiben:

Band 1: Schreib täglich!: Ein 30 x 15 Minuten Schreibprogramm für Autoren
Band 2: 365 kreative Schreibimpulse: Finde Tag für Tag Inspirationen für deine Geschichten
„Schreib täglich!“ ist ein Praxisbuch, das Sie bei der Entwicklung einer täglichen Schreibroutine unterstützt. Es ist ideal für Einsteiger, aber auch Fortgeschrittene profitieren von den über 30 kreativen Schreibübungen. Mit der Zielsetzung, maximal 15 Minuten täglich zu schreiben, überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund und etablieren das Schreiben in Ihrem Alltag. Mit Hilfe der sechs zusätzlichen Aufgaben beobachten und analysieren Sie Ihr eigenes Schreibverhalten, treten in Kontakt mit Ihrem inneren Kritiker und lernen, sich selbst zu motivieren.

In nur sechs Wochen
– entwickeln Sie eine tägliche Schreibroutine
– werden Sie als Autor oder Autorin selbstbewusster
– fördern Sie Ihren sprachlichen Ausdruck
– überwinden Sie Ihre Angst vor jedem Schreibbeginn
– werden Sie schneller, freier schreiben als zuvor
– lernen Sie, weniger perfektionistisch zu sein und die Worte einfach fließen zu lassen
– lernen Sie inspirierende Schreibaufgaben kennen, mit denen Sie
– jederzeit experimentieren können
– erhalten Sie ein großes Portfolio an Aufgaben, die Sie auch
– zukünftig in Schreibstimmung versetzen
– reflektieren Sie Ihr eigenes Schreibverhalten
– setzen Sie Ihre Kreativität frei

Im zweiten Teil werden Sie die 365 Schreibimpulse über das Schreibprogramm hinaus zum Schreiben anregen. Schreibimpulse sind das ideale Werkzeug, um neue Ideen zu generieren, entspannt in einen Schreibprozess einzusteigen oder Schreibblockaden zu verhindern. Wenn Sie auf der Suche nach frischen Ideen für einen neuen Roman oder eine Kurzgeschichte sind, werden Sie mit Hilfe dieser 365 Schreibanregungen schnell fündig. Sie aktivieren Ihre Kreativität auf der Stelle!