Wie man mit Hilfe der Prämisse eine Kurzgeschichte entwickeln kann

Umstritten ist sie, die Prämisse: Im Internet finden sich sowohl zahlreiche Gegner wie auch Befürworter der Prämisse. Während die Gegner eine reine Zeitverschwendung in der Prämisse sehen, fühlen sich andere während ihres Schreibprozesses von einer Prämisse unterstützt: Die Prämisse kann ein wertvolles Hilfsmittel für Autoren seit, da sie die Story wie ein Kompass auf Kurs hält, um einmal ein Bild von Otto Kruse aufzugreifen (2001: 235).

Was aber versteht man unter einer Prämisse?

Nun, eine einheitliche Definition gibt es nicht, aber zumindest verschiedene Definitionsansätze: Auf der einen Seite wird die Prämisse als eine Botschaft betrachtet, die der Autor durch seine Geschichte transportieren will. Von Fabeln kennen Sie sicher das Sprichwort: „Und die Moral von der Geschicht‘ …“. Es steht am Ende der Geschichte und fasst die Botschaft der Geschichte zusammen, die mit der Story bewiesen wurde. Bei der Prämisse ist es ähnlich, allerdings wird der Leser sie in der Geschichte nicht ausgeschrieben finden: die Botschaft steht zwischen den Zeilen.

Eine zweiter Ansatz, der unter anderem von James N. Frey angeregt wurde, geht davon aus, dass die Prämisse eine Feststellung über das Ergebnis ist, was mit den Figuren am Ende des Hauptkonflikts geschieht.

Die Prämisse besteht aus nur einem Satz und fasst in einer Kurzformel die Erkenntnis der Hauptfigur zusammen, die diese durch eine Veränderung in ihrem Leben erhält bzw. beschreibt, wie die Figur durch einen Konflikt die Lösung findet.

Zielgerichtet zur Kurzgeschichte

Ich halte die Entwicklung einer Prämisse für das Schreiben von Kurzgeschichten  für nützlich:

Die beiden wesentlichen Merkmale einer Kurzgeschichte sind die Verdichtung des Geschehens sowie eine Aussage, eine Botschaft, eine Weisheit, die der Autor durch seine Geschichte vermitteln will. Dabei wird etwas Alltägliches als etwas Besonderes herausgestellt.  Die Figuren, die Handlung, der Zeitrahmen – bei einer Kurzgeschichte wird alles komprimiert. Im weiteren Verlauf der Geschichte ist die Handlung meist linear, klar und auf das Wesentliche ausgerichtet.

Anders als ein Roman hat die Kurzgeschichte in ihrer üblichen Form also eine lineare Handlung und ist komprimiert auf allen Ebenen. Abschweifen, sich verzetteln, Sprünge machen – bei einer Kurzgeschichte fallen solche handwerklichen Fauxpas sofort auf. Warum also nicht mit einer Prämisse arbeiten und diese als Hilfsmittel für die Geschichte nutzen? Nicht nur das zielgerichtetere Schreiben ist ein Vorteil einer Prämisse: auch das Überarbeiten fällt leichter, denn durch seine Prämisse kennt der Autor immer sein Ziel. Überflüssiges ist schnell gestrichen.

Wie kann man die Prämisse für die Kurzgeschichtenentwicklung nutzen?

Eine Möglichkeit ist diese:

Um zu einer Prämisse für Ihre Kurzgeschichte zu gelangen, kann man schrittweise vorgehen.

1.) Überlege dir eine Hauptfigur und stell dir Fragen zu ihr (Was ist mit der Figur? Welche Ziele hat sie? Was will sie?)

2.) Schreibe anschließend auf, wie die Geschichte endet und was dies für Auswirkungen auf die Figur hat (Wie endet die Geschichte? Was passiert mit der Figur? Wie entwickelt sie sich?). Hier kannst du zunächst auch mehrere Varianten aufschreiben und später die beste Möglichkeit auswählen.

3.) Anschließend denkst du darüber nach, wer/was das Ende herbeigeführt hat: Was hat das  die Entwicklung der Figur ausgelöst? Welchen Konflikt musste sie überwinden? Fasse dieses Ergebnis in wenigen Worten zusammen.

Schauen wir uns ein Beispiel an:

Hauptfigur: Ein Mann liebt zwei Frauen und fühlt sich schlecht/innerlich zerrissen/etc. dabei.

Es muss nun etwas passieren, damit es für den Leser interessant ist. Die Figur hat das Problem, dass er zwei Frauen liebt. Schauen wir nun auf das Ende der Geschichte:

Möglichkeit 1: Er entscheidet sich für beide.
Möglichkeit 2: Er entscheidet sich für keine. bzw. Er bekommt keine.
Möglichkeit 3: Er entscheidet sich für eine.

Möglichkeit Nummer 3 ist naheliegend und wahrscheinlich am spannendsten für eine Geschichte: Fragen Sie sich nun, wie es der Figur mit ihrer Entscheidung geht.

Wie fühlt sich die Figur nun? Erleichtert? Stabil? Glücklich?

=> Erleichterung

Nun überlegst du: Wie ist es dazu gekommen? Was hat sich verändert?
Hier ist es naheliegend: Er hat sich für eine Frau entschieden.

=> Entscheidung

Jetzt müssen die Erkenntnisse noch in eine Kurzformel gebracht werden:

Wer sich entscheidet, ist am Ende erleichtert.

Die Formel ist noch nicht aussagekräftig genug. Hier könntest du beispielsweise noch ergänzen: Was hat die Figur zur Entscheidung bewogen? Vielleicht wahre Liebe?

Wer sich aus wahrer Liebe für jemanden entscheidet, ist am Ende erleichtert.

Wenn du mit deiner Prämisse zufrieden bist, kannst du direkt loslegen und weitere Ideen für deine Kurzgeschichte sammeln. Liste dazu beispielsweise chronologisch die Ereignisse auf, die zu deiner Prämisse passen. Nutze den Plot, um deine Kurzgeschichte zu schreiben.
Verwendete Literatur:

Kruse, Otto 2001: Kunst und Technik des Erzählens. Zweitausendeins.
Frey, James N. 1997; „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“. Emons-Verlag.

 

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5 No-Go-Satzanfänge in Kurzgeschichten

Der erste Satz in Kurzgeschichten ist der Türöffner schlechthin – oder nicht: Er ist es, der den Leser entscheiden lässt, ob er eure Geschichte lesen wird – oder nicht. Grund genug also, dem Anfang eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn ihr also einen langweiligen, monotonen, unattraktiven, uninspirierenden ersten Satz schreibt, wird euer Leser nicht mehr euer Leser sein (es sei denn, eure Mama liest den Text ;-)). Er wird die Geschichte weglegen. So einfach ist das Geschäft. Bei Kurzgeschichten ist es besonders hart – eben wegen der Kürze.

Leider gibt es zahlreiche Beispiele für schlechte erste Sätze. Als Juror in Kurzgeschichtenwettbewerben war der Prosa-Autor Joe Konrath eines Tages derart genervt von den wiederholten Anfängerfehlern in den Kurzgeschichten der Teilnehmer, dass er kurzerhand eine interessante Liste erstellte, welche erste Sätze man als Kurzgeschichtenautor unbedingt vermeiden sollte. Diese Liste möchte ich euch nicht vorenthalten, da ich sie sehr gelungen finde. Die fünf wichtigsten No-Go-Satzanfänge nach Joe Konrath sind m. E. diese:

Startet den ersten Satz nicht …

1. … mit dem Wetter, zumindest nicht allzu detailliert.

Erste Sätze, die mit dem Wetter in all seinen Einzelheiten beginnen, sind ermüdend. Stellt euch doch einmal vor, ihr würdet eine Kurzgeschichte lesen, die so anfängt:

„So heiß war es schon lange nicht mehr im Spätsommer gewesen: 32 Grad Celsius im Schatten!“

Übel, oder? So springt der Funken garantiert nicht über!

2. … mit einer Beschreibung einer Figur.

Auch ein No-Go: detaillierte Beschreibungen! Ein knackiger, erfrischender Anfang beginnt nicht damit, wie Josefs Nase aussieht oder wie sich Tina kleidet. Beschreibungen sind für den Anfang definitiv zu langatmig. Der Leser will einen Hinweis, worum es in der Kurzgeschichte geht. Und das möglichst schnell!

3. … mit Beschreibungen überhaupt!

Vermeidet Beschreibungen jeder Art am Anfang eurer Kurzgeschichte. Sinniere nicht über Leonhardts Leberfleck an der rechten Wange, der dem von Cindy Crawford unglaublich ähnlich sieht und der ihn in seiner Familie zu einer Besonderheit macht. Der Schauplatz in eurer Geschichte ist ein Park, in der die Figur gerade sitzt? Schmückt nicht detailliert aus, wie dieser aussieht, welche Blumen im Park blühen, wie viele Enten auf dem See schwimmen.
Alle Informationen, die ihr als wichtig für den Verlauf eurer Kurzgeschichte erachtet, könnt ihr in der Handlung unterbringen. Aber nicht am Anfang!
Kurzgeschichten müssen zügig in das Geschehen einsteigen, um den Leser in den Bann zu ziehen.

4. … mit Erzählen statt Zeigen.

Erinnert ihr euch an das geläufige Mantra „Show, don‘t tell“? Hier gilt es besonders: Wenn ihr ausschließlich erzählt, dass sich Lisa unwohl fühlt, Rita verliebt ist und Torben sich freut, werdet ihr bei euren Lesern keine Emotionen wecken. Er wird sich kein Bild von dieser „Tatsache“ machen können. Wie auch? Unsere Wahrnehmung ist subjektiv. Freuen, verliebt sein, sich unwohl fühlen kann für jeden anders aussehen. Diese Worte transportieren nicht, wie sich diese Gefühle anfühlen, wie die Charaktere sich verhalten etc.:

„Lisa ging es seit einigen Tagen richtig schlecht. …“
„Rita ist schwer verliebt in Simon. …“
„Torben freut sich sehr über den Tennisschläger. …“

Und? Hast du ein Bild vor Augen, wie sich die drei fühlen? Ich nicht …

5. … mit Klischees

„Es war einmal …“, „Vor langer Zeit …“ – vermeidet Klischees jeder Art. Sie sind langatmig und vergraulen den Leser auf der Stelle.

Die dramaturgische Regel für einen guten Anfang lautet also: Steigt direkt in das Geschehen ein! Fesselt euren Leser, anstatt langatmig einzuleiten. Erklärt nicht! Und werft dabei Fragen auf, die in der Handlung gelöst werden: Die Andeutung des Konflikts ist dazu ein sehr hilfreiches Mittel.

Interview mit dem Autor Martin Halotta, Teil 1

Martin Halotta © Thomas Stelzmann

Martin Halotta © Thomas Stelzmann

Martin Halotta wurde in Polen geboren, tingelte schon früh durch die Welt, lebte dann in Deutschland, bis er eine Zeit lang nach China ging, wo er ein ganz anderes Leben führte als jetzt. Und aus all diesen Aspekten und Erfahrungen möchte er Romane kreieren. Nun lebt er in Düsseldorf und engagiert sich unter anderem als stellvertretender Vorstandssprecher im Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. (BVjA). Derzeit arbeitet er an seinem Debütroman.

Martin, worum geht es in deinem Debütroman?

Die Geschichte spielt in Schanghai, wo ich einige Zeit gelebt habe. Es geht um einen westlichen Abenteurer, der in die Stadt kommt, um dort sein Glück zu finden und über ungewöhnliche Wege zu einer Berühmtheit wird.

Bisher hast du vor allem Kurzprosa veröffentlicht. Was ist deine Lieblingsgeschichte? Worum geht es?

Ich weiß gar nicht, ob ich sagen kann, dass eine meiner Geschichten meine Lieblingsgeschichte ist. Ich mag sie alle und freue mich über jede, die es zu einer Veröffentlichung geschafft hat.

Was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Das kann vieles sein. Von der Beobachtung einer alltäglichen Situation, über einen Artikel, den ich irgendwo lese, bis hin zu einem Geräusch, das ich zufällig höre. Also vermutlich das, was viele Leute zu etwas inspiriert. Allerdings ist es dann so, dass mir ein Satz zu diesem Eindruck einfällt, der sich in meinen Gedanken festbeißt. Dies kann der Titel der Geschichte sein oder ein Satz, der von einer Figur gesprochen wird, oder auch nur ein Leitsatz, unter dem die Geschichte steht. Dieser Satz bleibt dann während des ganzen Schreibprozesses und treibt mich an.

Wie gehst du beim Schreiben einer Geschichte vor? Planst du oder schreibst du einfach drauflos?

Ich bin der planerische Schreiber. Einfach drauflos schreiben könnte ich nicht, da mich dies sonst wo hinbringen würde. Eine Orientierung für das, was ich schreiben möchte, ist für mich sehr wichtig. Dabei folge ich aber keiner starren Struktur, keinem vorgegebenen Plan oder einer Checkliste. Ich überlege mir im Vorfeld, wie die Szenen, Dialoge oder der Handlungsverlauf aussehen können, spiele alles im Kopf durch, stelle vielleicht sogar manches szenisch nach und folge dann dieser Vorstellung. Abweichungen inbegriffen.

Wie schaffst du es, das Schreiben mit deinem Vollzeitjob vereinbaren?

Vermutlich so wie jeder, der neben dem Brotberuf schreibt: zu selten, so wie man es eigentlich will.

Wie viele Stunden schreibst du täglich bzw. in der Woche?

Ich versuche schon, täglich mindestens zwei Stunden zu schreiben. Unter der Woche meistens erst ab 21 Uhr bis Mitternacht oder später. Da ist die Ablenkung am geringsten und die Belastung des Tages schon von einem abgefallen. Dabei kommt es mir sehr entgegen, dass ich zu den Menschen gehöre, die sehr wenig Schlaf brauchen.

Wie beginnst du deine Schreibphase?

Ehrlich gesagt habe ich gar kein Ritual für den direkten Beginn. Meistens lese ich mir das durch, was ich zuletzt geschrieben habe und schreibe dann weiter. Wenn man aber etwas weiter vor den Beginn der eigentlichen Schreibphase geht, dann gehe ich joggen, um mich der Geschichte zu nähern. Während des Laufens, das quasi automatisch läuft, weil ich immer die gleiche Strecke laufe, denke ich viel über meine aktuelle Geschichte nach und versuche Handlungsstränge weiter zu entwickeln.

Hier geht es zum zweiten Teil des Interviews!

Das Los hat entschieden! Gewonnen hat …

Heute möchte ich die Gewinnerin unseres ersten Gewinnspiels bekannt geben: Herzlichen Glückwunsch edenka92! Du hast den E-Mail Schreibkurs „Kurzgeschichten schreiben für Anfänger“ gewonnen!

Cosima hat eifrig mitgeholfen, die Gewinnerin per Los zu ermitteln!

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Liebe Edenka, bitte schick mir deine Kontaktdaten an kontakt@denisefritsch.de, damit ich dir alles weitere per Mail zusenden kann 🙂

Allen anderen danke ich fürs mitmachen und für eure Antworten! Schon diese Woche gibt es das nächste Gewinnspiel. Ich freue mich, wenn ihr wieder dabei seid! 😀

So, jetzt wünsche ich euch allen noch einen schönen Abend und viel Spaß beim Fußballschauen!

Denise

E-Mail-Schreibkurs „Kurzgeschichten schreiben für Anfänger“ zu gewinnen!

Ich liebe es, Dinge zu verschenken. Besonders spannend finde ich es, Geschenke zu finden, die zu einem Motto oder einem Thema passen. Gewinnspiele und Blogs bieten sich geradezu an, um solche speziellen Geschenke zu machen, findet ihr nicht? In den kommenden Monaten habe ich mir vorgenommen, Gewinne zu verlosen, die irgendwie mit dem Thema „Schreiben“ zu tun haben. Ich bin gespannt und kenne selbst noch nicht alle Gewinne. Aber einige habe ich mir durchaus schon überlegt 😉 Los gehts mit dem ersten Gewinnspiel:

Das einzige, was ihr tun müsst, um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, ist, diese Frage zu beantworten (vgl. Teilnahmebedingungen):

Es gibt Autoren, die setzen sich an ihren Laptop und beginnen sofort mit dem Schreiben; nennen wir sie die „Drauflosschreiber“. Andere wiederum haben ein Ritual entwickelt, mit dem Sie langsam in das Schreiben einsteigen (z. B. Freewriting, Lesen der letzten geschriebenen Seiten o. ä.); nennen wir sie die „Ritualisierten Schreiber“. Wieder andere schleichen erst einmal endlose Minuten/Stunden/Tage um ihren Laptop oder Schreibblock herum, bis sie sich endlich „überwinden“ können, zu schreiben. Nennen wir sie die „Aufschieber“. Eine vierte Kategorie sind die „Sonstigen“. Meine Frage(n) lautet nun:

Wie sieht euer Schreibbeginn aus? Zählt ihr euch zu den Drauflosschreibern, ritualisierten Schreibern, Aufschiebern oder Sonstigen?

Der Juni-Gewinn: Ein E-Mail-Schreibkurs im Wert von 69 Euro

Der erste Gewinn ist ein E-Mail-Schreibkurs  „Kurzgeschichten schreiben für Anfänger“ im Wert von 69 Euro! Der Schreibkurs ist zwar für Anfänger konzipiert, aber sicherlich werden auch erfahrenere Schreiberlinge von den Tipps profitieren. Am Ende des Kurses gibt es übrigens ein ehrliches, objektives Feedback zur selbst geschriebenen Kurzgeschichte! Der E-Mail-Kurs kann jederzeit begonnen werden.

 

Teilnahmebedingungen

a.) Hinterlasst unter diesem Beitrag eine Antwort auf die oben gestellte Frage.

b.) Ein Zusatzlos erhaltet ihr, wenn ihr diesen Beitrag teilt (WordPress, Twitter oder Facebook) und/oder Schreibtraining Fritsch auf WordPress folgt. Bitte gebt im Kommentar an, ob ihr das Zusatzlos nutzt.

c.) Mitmachen könnt ihr bis 29. Juni 2014. Die Auslosung findet am 30. Juni 2014 statt.

d.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Viel Glück wünscht euch Denise

Jetzt anmelden! Schreiben Sie Ihre eigene Kurzgeschichte!

Melden Sie sich für das Online-Seminar „Kurzgeschichten schreiben für Anfänger“ an und lernen Sie Schritt für Schritt das Schreibhandwerk kennen. Jede Woche beschäftigen Sie sich mit einem anderen wichtigen literarischen Schwerpunkt und lernen/vertiefen das Handwerkszeug, um am Ende erfolgreich Ihre eigene Kurzgeschichte zu schreiben. Natürlich besteht das Seminar nicht nur aus Theorie! Sie haben in diesem Online-Seminar jede Menge Gelegenheit, um zu schreiben!

Themen: Unterschied Roman vs. Kurzgeschichte ☞ Was ist eine Kurzgeschichte?, Merkmale, Regeln zum Schreiben einer Kurzgeschichte, Bauelemente einer Geschichte, Erzählperspektive, Themen für Kurzgeschichten finden, Anfang einer Kurzgeschichte: Wie soll ich beginnen?, Prämisse, Plot, Figuren entwickeln, Setting, Dialoge, Konflikte und Spannung, Kurzgeschichte schreiben: Thema, Plot, Prämisse ☞ aktuelle Wettbewerbsthemen werden zur Auswahl gestellt, Rohfassung, Kurzgeschichte schreiben, Rohfassung, Kurzgeschichte schreiben, Professionell Überarbeiten, Publikationsmöglichkeiten, abschließendes Feedback

Wenn Sie an diesem Online-Seminar teilnehmen und Ihre eigenen Kurzgeschichten verfassen wollen, melden Sie hier sich an!

Nächster Kursbeginn am 06. Januar 2014!

– Änderungen vorbehalten! –

Kurzgeschichten schreiben für Anfänger – Online-Seminar

Haben Sie Lust, mit Ihrer eigenen Kurzgeschichte an einem Literaturwettbewerb teilzunehmen?

In meinem neuen Online-E-Mail-Seminar lernen Sie in 12 Lektionen alles, was Sie brauchen, um eine gute Kurzgeschichte zu schreiben: Materialsammlung, Figurenentwicklung, Spannungsbogen, Plot etc. Zum Schluss erfahren Sie, wie Autoren ihre Texte überarbeiten. Spannende Hintergrundinfos und kreative Aufgaben bringen Sie Woche für Woche näher an Ihr Ziel. Eine individuelle Betreuung und professionelles Textfeedback sind garantiert. Am Ende halten Sie Ihre eigene Kurzgeschichte in den Händen. Da das Thema frei wählbar ist, können Sie mit dieser auch an einem Literaturwettbewerb teilnehmen!

Termine:

Dieser Kurs kann jederzeit nach Absprache belegt werden!

Preis: 169 Euro

Melden Sie sich noch heute per E-Mail an! Ich freue mich auf Sie und Ihre Kreativität!

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Was enthält dieses Online-Seminar?
12 Lektionen
12 Wochenaufgaben + zusätzliche Lernaufgaben
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